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„Bass ist Boss“ Die Kultur der tiefen Töne

Booom! Basstöne sind wie Detonationen. Sie fahren in die Magengrube und lassen Kirchen, Kinos und Clubs erzittern. Als ästhetisches Ausdrucksmittel haben die tiefen Frequenzen ihre Spuren am deutlichsten in der Musik hinterlassen.

Von Olaf Karnik und Volker Zander

Der Bass, der in den Kindertagen der Popmusik Harmonie und Rhythmus rein funktional unterstrich, hat sich im Zuge der elektronischen Revolution emanzipiert. Aus den endlos treibenden Phrasen der Jazz-Kontrabassisten wurden die elektrifizierenden Basslinien in Reggae, Funk, Disco und Post-Punk, die in vier kurzen Takten alles über Sex, Macht und Wahnsinn zu erzählen wussten. Heute revolutionieren die massiven Bässe synthetischer Tanzmusik den Klang moderner Popmusik.

Eine kurze Geschichte der Bassmusik vom Basso continuo im Barock zum wummernden Wobble von heute.

Manuskript PDF

© Deutschlandfunk, Freistil,  18.2.2018

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Ein Kommentar zu „„Bass ist Boss“ Die Kultur der tiefen Töne

  • oh wie gern würde ich diesen Beitrag nochmal sortieren und ordnen. Sie haben da einen Plot erzeugt, der ist im Chaos kaum wiederzuerkennen. Selten was Unstrukturierteres gehört. Drei Geschwister organisieren ein leichtes Spiel? Trotzdem gern gehört. Weil ich da nochmal ran will.

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