BBC Radio 3 – Freeness: Lost Relic

Corey Mwamba präsentiert klassische und zeitgenössische improvisierte Musik. Ein Quartett bestehend aus den in New York lebenden Musikern Mat Maneri und Tanya Kalmanovitch sowie den Kopenhagenern Tomo Jacobson und Kresten Osgood.

Sie experimentieren mit dem, was sie “ Nicht-Partikularität“ nennen, eine Art des kollektiven Ausdrucks im Dienste der Suche nach einer einheitlichen Stimme. Die Gruppe, eine ungewöhnliche Kombination aus zwei Bratschen, Kontrabass und Schlagzeug, bietet einen hauchdünnen Schleier aus übereinander geschichteten Saiten und Tönen, die in ihrer selbst erfundenen Sprache der „freien Kammerimprovisation“ rumpeln und summen. Eine weitere einzigartige Formation, Skin and Bone, ist ein Schlagzeuger-Trio aus Derby. Die Gruppe schickte eine live gespielte, ausgelassene Hommage an das Dubrek, einen wichtigen Musik- und Studioraum, der von vielen kreativen Gemeinschaften in der Region genutzt wird und dem der Abriss für neue Projekte droht. An anderer Stelle im Programm geht es mit dem John Handy Quintet zurück in die Blütezeit des freien Spiels Mitte der sechziger Jahre, wo traditioneller Jazz auf orchestrale Breaks und spontane Momente der Expansion trifft.

Produced by Tej Adeleye A Reduced Listening production for BBC Radio 3



1 Olivia Block – Through Houses

2 Farida Amadou, Liz Kosack & Dag Magnus Narvesen – Joule

3 Skin and Bone Trio – Track 4

4 IzangoMa – City Lights

5 Mariá Portugal – Telepatía

6 whale detective – Fisherman (for Helen)

7 Joy Guidry – Inner Child

8 Mat Maneri, Tanya Kalmanovitch, Tomo Jacobson & Kresten Osgood – Variation no. 3

9 John Handy Quintet – Scheme #1

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