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Das besondere Konzert: „The March of Women“ Werke von Ethel Smyth

Wie das Streben nach Freiheit bei den Komponistinnen und Komponisten in der Musik zum Ausdruck kommt, wollte man dem Styriarte-Publikum 2016 „vor Ohren“ führen. Vom Kampf für die Freiheit, gegen das Unrecht der Sklaverei, für Frauenrechte, davon haben die Projekte der Styriarte 2016 erzählt.

Ein Abend war ganz der englischen Komponistin Ethel Smyth gewidmet, die ihr Leben lang um Anerkennung als Tonkünstlerin ringen musste und eine Vorkämpferin für Frauenrechte, insbesondere für das Frauenwahlrecht, war.

Sopranistin Sarah Wegener sang mit den Frauen im Publikum in der Helmut-List-Halle das von Ethel Smyth geschriebene Kampflied der „Suffragetten“, der militanten Frauenrechtlerinnen, die Gefängnis und Schikanen in Kauf nahmen, um das Frauenwahlrecht im Königreich durchzusetzen. Elke Tschaikner liest Texte von und über Ethel Smyth.

Sarah Wegener, Sopran; Maria Bader-Kubizek, Violine; Rudolf Leopold, Violoncello; Christian Binde, Horn; Christoph Berner, Klavier; Elke Tschaikner, Lesung.

„The March of Women“. Lieder für Sopran und Klavier, Sätze aus Trios und Klaviermusik von Ethel Smyth, Johannes Brahms und Elisabeth von Herzogenberg

E. Smyth: Elegy aus dem Concerto für Violine, Horn und Orchester

Lesung aus den „Erinnerungen einer streitbaren Komponistin“

(aufgenommen am 28. Juni 2016 in der Helmut-List-Halle in Graz im Rahmen der „styriarte 2016“)

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