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Dobet Gnahoré aus der Elfenbeinküste „Starke Stimme für vereintes Afrika“

1982 geboren, gehört Dobet Gnahoré zur neuen Generation der afrikanischen Musikerinnen. Sie ist in dem Künstlerdorf Ki Yi M’bock in Abidjan groß geworden und wurde dort als Sängerin, Tänzerin und Perkussionistin ausgebildet.

Von Marlene Küster

Die Idee einer panafrikanischen Kultur zieht sich seither wie ein roter Faden durch ihr Leben: die Einheit und das Miteinander aller afrikanischen Menschen – unabhängig von ihrer Ethnie oder Nationalität. Auf ihrem aktuellen Album „Miziki“ macht sie sich für ein reiches, vereintes Afrika, die Rechte der Frauen, für Bildung und Emanzipation stark.

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© SWR 2, MusikGlobal, 19.3.2019

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