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Fanta Finito – Versuch über Fürsorge und Sucht

Von Lisa Krusche. Manche Nächte wollen nie enden. So wie die, in der unsere Autorin ihren alkoholkranken Vater ins Krankenhaus einliefert. Ihnen begegnen Härte und Milde und sie erleben die Verletzlichkeit, die darin liegt zu helfen und auf Hilfe angewiesen zu sein.

Die Autorin erzählt von dem Mut ihres Vaters sich gegen die Sucht zu entscheiden und denkt in dem Essay über die Voraussetzungen von Fürsorge nach. Welche Möglichkeiten von Heilung gibt es in einem Gesundheitssystem, das auf Profit ausgelegt ist? Was bedeutet es, Angehörige einer kranken Person zu sein und sie auf dem Weg der Genesung zu begleiten?



© SWR 2, Essay, 22.1.2023

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