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Ungarische Folklore trifft Jazz – Laszlo Gárdony

Auf „Close Connection“ erkundet der ungarisch-amerikanische Pianist Laszlo Gárdony die Tonsprache der ungarischen Folklore seiner Kindheit – teils straff komponiert, teils frei improvisiert. Mit Niklas Wandt.

Ebenfalls werden Stücke der jungen US-Pianistin Connie Han zu hören sein. Auf ihrem dritten Soloalbum „Secrets of Innana“ spielt sie energetischen und virtuosen Modern Jazz, inspiriert von sumerischer Mythologie. Ein im Jazz überaus seltener Referenzrahmen, dessen Bedeutung für die Titelgebung und Dramaturgie der Platte im Interview erläutert.



Cedar Tree Dance | 8:26            
Laszlo Gárdony

Walking in Silence | 6:10           
Laszlo Gárdony

All that remains | 5:18               
Laszlo Gárdony

Times of Discord | 6:05
Laszlo Gárdony

Gilgamesh and the celestial bull | 2:21
Connie Han

Prima Materia | 5:12   
Connie Han

Dumuzi of Uruk | 5:13                
Connie Han

Enki’s Gift | 3:02
Connie Han

Vesica Piscis | 5:40       
Connie Han

© WDR 3, Jazz, 18.1.2023

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