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Hörspiel: Die Störenfriede – ein burleskes, tragikomisches Märchen

Die schlaffe Königin lässt die Staatsgeschäfte schleifen, drangsaliert ihre Kammerzofe Jacqueline und bestellt Schmeichler, die ihre miese Laune verbessern sollen. Jeanne d’Arc höchstselbst kommt angeritten, um das Königreich zu retten, denn unter der schlaffen Königin wird schlecht geliebt und viel gestorben…

Marion Auberts Groteske kommt als burleskes, blutrünstiges, tragikomisches Märchen daher, dessen schlecht erzogenes Personal ständig über die Stränge schlägt, die Grundregeln der Wahrscheinlichkeit in Frage stellt und unseren inneren Frieden stört. Es darf gelacht werden!

„Eine herrlich fatale, unverschämt lustige Märchenstunde über Gehorsam und Begierde, ‚über heute‘.“, heißt es in der Jurybegründung zum Hörspiel des Monats November 2008 der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.



Die Störenfriede – ein burleskes, tragikomisches Märchen
Von Marion Aubert
Übersetzung: Bettina Arlt
Musik: Hans Schüttler
Technische Realisation: Alexander Brennecke u. Sabine Winkler
Regie: Ulrike Brinkmann
Produktion: SR/DKULTUR 2008

© SR 2 Hörspielzeit, 24.3.2024

2 Gedanken zu „Hörspiel: Die Störenfriede – ein burleskes, tragikomisches Märchen

  • Lars Rudolph ist großartig. Just als ich seine Stimme im Einführungssong gehört hab, ist es mir in meiner Grippe gleich besser gegangen. Merci, pf!

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    • portfuzzle

      Ein akustisches Vergnügen und eine verrückte Geschichte !!!

      Antwort

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