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„Ich werde es nicht zulassen, weil ich singen kann“ – Caetano Veloso wird 80

Von Margrit Klingler-Clavijo. Poetisch und politisch ist „Meu Coco“ – das letzte Album von Caetano Veloso, dem Superstar der brasilianischen Musik. 

Es erinnert an die Liebes- und Protestlieder von Gal Costa und Gilberto Gil, an die Sambas von Joao Gilberto. Es skizziert eine von Algorithmen beherrschte Zukunft und bekämpft mit innovativen Rhythmen den Kulturabbau, die Aushöhlung demokratischer Werte und die massive Umweltzerstörung in Brasilien.



Caetano Veloso:
Meu coco
Caetano Veloso

Joao Gilberto:
Chega de saudade
Joao Gilberto, Gitarre

Gal Costa:
Baby
Gal Costa

Caetano Veloso:
Gilgal
Caetano Veloso

Caetano Veloso:
Branquinha
Caetano Veloso

Caetano Veloso:
Voce – Voce
Caetano Veloso, Carminho, Hamilton de Holanda

Caetano Veloso:
Enzo Gabriel
Caetano Veloso Gesang, Gitarre

Caetano Veloso:
Anjos Tronchos
Caetano Veloso, Gesang, Gitarre

Caetano Veloso:
Nao vou deixar
Caetano Veloso Gesang, Gitarre

Caetano Veloso:
Sem samba nao da
Caetano Veloso Gesang, Gitarre

Caetano Veloso:
Terra
Caetano Veloso and David Byrne Recorded live at Carnegie Hall, 17.4.2004

Caetano Veloso / Maria Gadú:
Kein Titel / Konzertmitschnitt: Ato pela terra
Caetano Veloso/ Maria Gadú

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