Journalismus – Roger de Weck: Wir müssen weg von der Aufregungsökonomie
Viele Medien setzen heute auf permanente Aufregung, kritisiert der ehemalige „Zeit“-Chefredakteur Roger de Weck.
Christian Rabhansl im Gespräch mit Roger de Weck. kritisiert der ehemalige „Zeit“-Chefredakteur Roger de Weck. Das dahinter stehende Klick-Denken sei gefährlich. Was guten Journalismus ausmacht, erklärt er in seinem Buch „Das Prinzip Trotzdem“.
© Deutschlandfunk Kultur, Meinung und Debatte, 8.11.2024
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