Lucky’s LPH 379 – Lucky Digs (1953-57)
Lucky Digs kann frei übersetzt „Glücksgriffe“ oder „Fundstücke“ übersetzt werden. Naja 😉 Wir hören u.a. Art Pepper, Stan Getz, George Russell, Charlie Mariano, Chet Baker, Alonzo Levister Orchestra und Serge Chaloff Nonet.
tracklist:
(1953) Charlie Mariano + Boston All Stars – Barsac
(1954) Tony Fruscella + Brew Moore Quintet – Minor Blues
(1954) Elmo Hope Quintet – Abdullah
(1954) Serge Chaloff Nonet – Slam
(1954) Dick Twardzik Trio – A Crutch for the Crabs
(1955) Terry Pollard Quartet – Where or When
(1955) Stan Getz + The Cool Sounds – Roundup Time
(1955) Bob Cooper Nonet – Drawing Lines
(1955) Chet Baker Quartet – The Girl from Greenland
(1956) Alonzo Levister Orchestra – Sugar Hill Strut
(1956) George Russell + His Smalltet – Round Johnny Rondo
(1957) Art Pepper Quartet – Diane’s Dilemma
(1957) The Amram-Barrow Quartet – City Talk
(1957) Richie Kamuca Quartet – Fire One
total time: 52’58
Dug out by Lucky.
Cover by Lucky.
Dedicated to the jazz cats.
„To dig“ ist so ähnlich wie etwas „geil finden“ – amerikanische Jazz-Hipster machten so klar, was „in“ ist, was nicht. „Lucky digs“ heißt in meinem Fall einfach – Sachen die ich gut finde, und zwar aus der Zeit des Cool-Jazz und Hardbop, nach dem Bebop und vor dem Free Jazz (sehr vereinfacht). Es sind eher nicht die Oberheroen wie Charlie Parker, Miles Davis oder später Rollins und Coltrane, sondern die stilleren und teilweise vertrackteren Jazz Cats.
Jetzt „dig“ ich erst mal Ferien in Südfrankreich 🙂
Schönen Juli!
Klar, wenn ich das so lese. Umgangssprachlich fehlt mir halt eine Menge….;) Deine Auswahl ist stark! Dann noch eine schöne Zeit.