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Meine erste Jazzplatte (9): Sebastian Sternal, Gina Schwarz, Frederik Köster u. a.

Die Bassistin Gina Schwarz aus Wien fand auf indirekten Weg zum Jazz: über die Soli von Jazzmusikern in einer Pop-Band. Durchaus ähnlich Sebastian Sternal, Leiter der Jazzabteilung an der Uni Mainz. Von Michael Rüsenberg.

Die Pop-Version eines Jazzstandards führte ihn zum Original des Pianisten Herbie Hancock – ein berufsentscheidender Impuls. Mit der gleichen Konsequenz hörte der Trompeter Frederik Köster etwas Spezifisches in der Band eben jenes Pianisten: „Ich möchte genau das machen, was Freddie Hubbard da macht“.
Im Falle von Hans Lüdemann war zwar auch ein Pianist beteiligt, seine älteren Brüder aber lenkten sein Ohrenmerk auf einen Schlagzeuger, der in jedem Takt etwas anderes spielt.



© SWR 2, Jazztime, 16.4.2022

Gina Schwarz:
Farewell to Resignation / CD: All Alone 2020
Gina Schwarz Pannonica

Sting:
Down so long / CD: Bring on the Night
Sting

Frederik Köster:
Modern Day Mephisto Amor / CD: Golden Age
Frederik Köster / Die Verwandlung

Herbie Hancock:
Maiden Voyage / CD-Box: The Complete Blue Note Sixties Sessions
Herbie Hancock

Sebastian Sternal:
Mississippi / CD: Canada
Frederik Köster

Herbie Hancock:
Cantaloupe Island / CD-Box: The Complete Blue Note Sixties Sessions
Herbie Hancock

Hans Lüdemann:
On the Edges, Part III / CD: On the Edges 1
Hans Lüdemann Transeuropa Express Ensemble

Jan Hammer:
Lungs / CD: Timeless
John Abercrombie

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