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Muschelhorn, Bambusrohr & Leichtmetall – Vielfältige Flötensounds

Die Flöte hatte es lange Zeit schwer im Jazz. Von Natur aus in ihren dynamischen Möglichkeiten eingeschränkt, gelang es Flötisten erst gegen Ende der 1940er-Jahre, sich verstärkt in der Szene zu etablieren. Von Thomas Loewner.

Beschränkten sich Jazzmusiker zunächst vorwiegend auf die Querflöte, sorgten Flötisten wie Yusef Lateef oder Rahsaan Roland Kirk dafür, auch andere Instrumente dieser enorm vielfältigen Gattung bekannt zu machen. Ihre Pionierarbeit zeigt bis heute Wirkung: Immer wieder sorgen Klänge von selten gespielten, zum Teil sogar selbst konstruierten Instrumenten für Abwechslung im Jazz. (SWR 2018)

© SWR 2, Jazz, 6.1.2024

Yusef Lateef:
The Plum Blossom
Yusef Lateef

Roland Kirk:
A Laugh For Rory
Roland Kirk Quartet

Buddy Collette:
Improvisation (With Conga)
Buddy Collette’s Swinging Shepherds

Eric Dolphy:
Gazzelloni
Eric Dolphy Quintet

Esy Morales:
Jungle Fantasy
Herbie Mann & Chick Corea Band

Steve Turre:
Montuno Caracol
Steve Turre Ensemble

Robert Dick:
It’s Still Like It Wouldn’t Be Yesterday
Robert Dick

Michael Heupel:
Bassomotiv
Michael Heupel

Ry Cooder:
African Queen
Ronu Majumdar

Aly Wagué:
Aly Kawélé
Aly Wagué

Cheick-Tidiane Seck:
Maningafoly
Hank Jones Meets Cheick Seck & The Mandinkas

Kudsi Erguner:
Mediterranien
Kudsi Erguner Sensemble

Mailys Maronne:
Mail-XP
Magic Malik Band

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