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„Sterben lernen“ Wie man lebt, so geht man

Wir alle müssen eines Tages sterben. Der Tod an sich bleibt rätselhaft. Aber für uns ist er das Schicksal, dem wir uns fügen müssen. Ist der Tod die Macht, die das Leben überschattet und Demut erzwingt? Wie können wir uns zu unserem Ende verhalten, um nicht selbst entfremdet zu sterben?

Von Angelika Brauer

Wenn das Leben der Weg ist zu unserem Ende, dann geht es um eine „Sterbehilfe“, die sich nicht erst in der letzten Phase, sondern tagtäglich bewährt. Es geht darum im Bewusstsein der eigenen Endlichkeit gelingend zu leben. Und genau so individuell zu sterben, wie man gelebt hat. Die Autorin hat u.a. mit dem Regisseur Hans Neuenfels, dem Palliativmediziner Gian Domenico Borasio und dem Sterbehelfer Uwe-Christian Arnold gesprochen.

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© WDR 3, Kulturfeature, 12.11.2017

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