The Ballad of Jan and Andi : Mouse on Mars

Plötzlich stand der Köln-Düsseldorfer Raum auf der Pop-Landkarte nicht mehr nur für jeckes Brauchtum sondern wieder für elektronische Innovationen.

Anfang der 1990er Jahre zeigten Andi Thoma und Jan St. Werner, dass aus NRW noch immer Impulse für die internationale Musikwelt ausgehen und mit Kraftwerk und Can noch lange nicht Schluss war. Ein gutes Vierteljahrhundert später bekommen sie nun den Holger-Czukay-Preis der Stadt Köln verliehen.

Die kindliche Lust am Experiment haben sie in all den Jahren trotz internationaler Anerkennung und Professorentitel nicht verloren. WDR 3 open sounds stellt die verlässlich unberechenbare Band und ihre vielfältigen Aktivitäten zwischen Club, App und Museum vor.


http://xb187.xb1.serverdomain.org/radio/musik/Open-Sounds-Mouse-on-Mars.mp3

© WDR 3, Open Sounds, 31.10.2020

Mouse on Mars: Frosch
Vulvaland
(1994) Too Pure / 0 43015-2 / 12056
(9’19)

Mouse on Mars: Papa, Antoine
Iaora Tahiti
(1995) Too Pure / 4-43056 / 12056
(6’54)

Mouse on Mars: 1001
Instrumentals
(1997) Sonig/ sonig 01 lp / 10761
(7’09)

Mouse on Mars: Yippie
Nun Niggung
(1999) Sonig / RTD 195.311.2 / 10761
(3’51)

Mouse on Mars: Subsequence
Idiology
(2001) Sonig / sonig 18cd / 10761
(5’19)

Mouse on Mars: Wipe That Sound
Radical Connector
(2004) Sonig / sonig 41 lp / 10761
(4’12)

Mouse on Mars: Düül
Varcharz
(2006) Sonig / sonig 61 lp / 10761

Mouse on Mars: baku hipster
Parastrophics
(2012) Monkeytown Records / MONKEYTOWN022 / 24488
(3’08)

Mouse on Mars, Tyondai Braxton: Off Sea
21 Again Collaborations (Part 3)
(2014) Monkeytown Records / MONKEYTOWN052CD / 2488
(3’40)

Mouse on Mars, Swamp Dogg: Résumé
Dimensional People
(2018) Thrill Jockey / THRILL 461 / 83726
(4’01)

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