Musiktipps

VerhoovensJazz Release Tipp: Ignaz Schick – The Cliffhanger Sessions / Zarek

In „Von Gummi und Filz gefesselt“ Maxi Sickert Die Zeit ist zu lesen, dass Ignaz Schick in seiner Kindheit vertraut gemacht wurde mit Ornette Coleman und Albert Ayler, dazu mit der Fire Music von Archie Shepp – 11jährig traf er auf dem Festival Saalfelden Don Cherry, 1990 erscheint John Zorns Naked City.

Vom Deutschlandfunk erfahren wir, dass er Pop-Musik mied, viel nachdenkt und selten lacht. Dort erfahren wir auch, dass er nicht nur Saxophonist ist oder Turntable-Artist, er spielt vielmehr mit vielen, möchte sagen, sehr vielen Musikern und Musikerinnen zusammen und für sie alle jeweils entsprechend. Mal produziert er Sounds, die so laut sind, dass sie wehtun, dann spielt er Free Jazz oder er verfremdet elektronische Klubmusik.




© VerhoovensJazz, 07/2024

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