Der Oktober-DreckSack 2025 ist da!
Der Drecksack wird 15 Jahre. Dazu gibt es Geburtstagsgrüße von u.a. Matthias Merkelbach, Max Baum, Ulgkran C. Schmulus und Matthias Penzel. Sowie Beiträge von u.a. Klaus Teichmann, Jürgen Ploog, Irena Habalik, Björn Seiler und Jürgen Roth.

„Ein höchst lesenswertes Blatt.“ der Freitag
„Die im Prinzip letzte lesbare Zeitschrift für Literatur.“ junge Welt
„Ein erstaunliches Blatt.“ Friedrichshainer Zeitzeiger
„Eine Literaturzeitschrift für die auch Häftlinge schreiben.“ Die Welt
„Der DreckSack spiegelt die Zeit, in der wir leben, wider.“ taz
„Die beste deutsche Literaturzeitschrift.“ Franz Dobler
„Eine brillante, weil tatsächlich ,lesbare Zeitschrift für Literatur'“ Neues Deutschland
„Eine Literaturzeitschrift, die sich mit Texten und Bildern in die Gegenwart einmischt“ Berliner Zeitung
NHALT
Franziska Schubert: FÜR 9 EURO NACH SYLT (Reportage)
Matthias Penzel: GRUSSWORTE
Karin Klug: BRIEF AN DIE DRECKSACK-REDAKTION (Brief)
Björn Seiler: ALS ES MICH TRAF (Bericht)
Irena Habalik: DIE NACHBARN (Erzählung)
Jürgen Ploog: MIT SCHWARZER TINTE GESCHRIEBEN ANMERKUNGEN ZU FLORIAN GÜNTHERS „SCHUTT“ (Buchbesprechung)
Max Baum: WORTGEFECHT DES ABSCHAUMLÖFFELS IM GESELLSCHAFTSBREI DER EITERWUND (Geburtstagsgruß)
Ulgkran C. Schmulus: MEIN BESTER FREUND DER DRECKSACK (Geburtstagsgruß)
Ní Gudix: BETRUG (Gedicht)
Jochen Knoblauch: VORSICHTIGER OPTIMISMUS (Gedicht)
Janosh Larsen: HEILUNG (Gedicht)
Todd Moore: ERFINDE DEN ALBTRAUM (Prosa)
Matthias Merkelbach: WHEN THE MUSIC’S OVER – DRECKSACK UND POP (Geburtstagsgruß)
Michael Arenz: VOM ENDE HER (Gedicht)
Klaus Teichmann: „SO LÄUFT DER HASE“ IN DER MÜNCHNER GASTRO-SZENE (Reportage)
Jiri Kandeler: DIE MEERJUNGFRAU (Gedicht)
Jerk Götterwind: AUFGEBEN IST FÜR IHN KEINE OPTION; M. M.; ICH LEBE MEINEN TRAUM; ICH LEBE MEINEN TRAU; HINTER DEN WRACKS; ZWITSCHERBOX; AUF DEM FRIEDHOF; DER STINO IN MIR; 1971 (Gedichte)
Florian Günther: AN DER PISSRINNE; DIE RATTE; TAXI; AM SPÄTI; HERRLICHE ZEITEN; EIN ECHTES OPFER; NICHT MAL DER TOD SCHÜTZT VOR BELÄSTIGUNGEN (Gedichte)
Jürgen Roth: MEISTER (Erzählung)
Fred Artmann: GLÜCK (Gedicht)
Susann Klossek: LOST IN LOS LOBOS MIT HOUELLEBECQ IM NUDISTEN-CAMP (Reisebericht)
Silke Vogten: TAUCHGANG (Gedicht)
Mark Modsen: VON ASSBOOK BIS ZYNTOFLAK – DIE ZUKUNFT DES POPGESCHÄFTS (Essay)
Gerhard Köpf: DER DRECKSACK (Gedicht)
Danny Lummert: HEIMATFRONT (Gedicht)
Carmen: DER GANZ NORMALE WAHNSINN (Bericht)
Thomas Meyer-Falk: DIEBSTAHL UND EIN „SAUGEFÄHRLICHER“ FUSSTRITT (Gerichtskolumne)
FOTOGRAFIEN: Florian Günther