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Aki Takase bekommt Deutschen Jazzpreis für ihr Lebenswerk

DRK: Die japanische Jazzmusikerin Aki Takase ist mit dem Deutschen Jazzpreis für ihr Lebenswerk geehrt worden. Die mit 12.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde ihr im Rahmen der Messe „jazzahead!“ in Bremen überreicht.

Weitere Preise gingen an Rebekka Salomea als Künstlerin des Jahres sowie Phil Donkin für das Album des Jahres. Sullivan Fortner wurde als Künstler des Jahres international sowie Johnathan Blake für das internationale Album des Jahres geehrt. Für die journalistische Leistung „Being Hipp – First Lady of European Jazz“ wurde Anna Schmidt ausgezeichnet. Der Preis für Musikvermittlung und Teilhabe ging an Groove Inclusion. Die Messe „jazzahead“ will ein internationaler Treffpunkt der Jazzszene sein und bringt eigenen Angaben zufolge Musikerinnen und Musiker, Kuratorinnen und Kuratoren, die Medien, Förderinstitutionen und Fachpublikum aus dem In- und Ausland zusammen. Die Messe feierte in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum.

© Deutschlandfunk Kultur, 26.4.2026

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