Best of 2023: Rigobert Dittman (Bad Alchemy)
Seit 1984 steht Rigobert mit seinem Magazin für die konsequente Wiedergabe der meisten Publikationen, die unter dem Radar der Medien erscheinen. Im deutschsprachigen Raum gibt es nichts Vergleichbares. Eine wahre Fundgrube für alle, die den Blick über den Tellerrand wagen und neugierig sind und bleiben. Ich freue mich sehr, dass er wieder mit von der Partie ist.
Bad Alchemy ist ein dem Marginalen und Peripheren gewidmetes Audiomagazin, mit jeweils einer dazu passenden 7″-Single oder EP. Ins Leben gerufen wurde Bad Alchemy 1984 als Projekt von Recommended Deutschland.

R. Dittmann alias RBD produziert das Heft während seiner Freizeit in zäher finanzieller und kultureller Unabhängigkeit. Nicht zuletzt deshalb konnte er während all den Jahren konsequent über unpopuläre Musikformen und obskure Tonträger in Kleinstauflagen schreiben, die sonst wenig Beachtung in den Medien finden.
Seine Best of 2023 wurden alphabetisch geordnet.
Aksak Maboul – Une Aventure de VV (Songspiel) (Crammed Disks)
Barry Guy Blue Shroud Band – All this this here (Fundacja Słuchaj)
Fire! Orchestra – Echoes (Rune Grammofon)
Jean-Jacques Birgé – Pique-nique au labo 3 (GRRR)
Kresten Osgood/Bob Moses/Tisziji Muñoz – Spiritual Drum Kinship (Gotta Let It Out)
Matana Roberts – Coin Coin Chapter Five: In the garden… (Constellation)
Sylvie Courvoisier – Chimaera (Intakt)
The End – Why Do You Mourn (Trost)
The Necks – Travel (Northern Spy)
ZÖJ – Fil O Fenjoon (Paranthèses Rec.)
Beste Labels:
Discus
Klanggalerie
Trost
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