Von Sven Beckstette. „No More Water – The Gospel of James Baldwin“: US-Musikerin Meshell Ndegeocello ehrt den Schriftsteller mit einem…
Von Tim Caspar Boehme (TAZ). Flucht und erzwungene Selbstreflexion: Michael Haas blickt in seinem Buch „Die Musik der Fremde“ auf Schicksale jüdischer Komponisten im Exil.
Was macht das Exil mit Künstlern? Manche Existenzen wandeln sich radikal, wie der Musikhistoriker Michael Haas in seinem Buch „Die Musik der Fremde“ schildert. Er folgt den Spuren von Komponisten, die vor dem Nationalsozialismus flohen. Darunter sind prominente Namen wie Kurt Weill oder Erich Wolfgang Korngold. Haas geht es aber ausdrücklich auch um heute vergessene Musiker und deren kaum bekannte Lebenswege im Exil.
© TAZ, Kultur, Buch, 27.3.2025
(Visited 50 times, 1 visits today)
