Musiktipps

Cuneiform: Birdsongs of the Mesozoic – Pyroclastics / Dieses Wochenende für Five

Pyroclastics ist definitiv ein Schritt nach vorne für diese Band, aber sie bleibt in ihren alten Stärken verwurzelt. Empfehlenswert.“ – AllMusic // Es braucht nicht nur hervorragende Musiker, um diese Musik zu spielen, sondern Musiker, die als echtes Ensemble arbeiten. Die Birdsongs schaffen es, die Stimmungen und Tempowechsel in der Musik zu bewältigen und gleichzeitig einen klaren, offenen Klang zu erzeugen, der durch seine Bescheidenheit noch attraktiver ist.“ – Lang Thompson, Option, #44

Die 1980 gegründete Band Birdsongs of the Mesozoic spielt eine einzigartige Mischung aus Rock, Punk, Klassik, Minimalismus und freier Musik, mit gelegentlichen Ausflügen in noch unerwartetere Richtungen. Pyroclastics baut auf ihrem charakteristischen Sound auf, der in den frühen 80er Jahren entstand. Es ist das letzte Birdsongs-Album mit dem ursprünglichen Gitarristen Martin Swope.

Mit Pyroclastics kehren Birdsongs of the Mesozoic ein Stück weit zu ihren Wurzeln zurück. Ihr unverkennbarer Sound – pulsierende Keyboards, zerklüftete Harmonien, schräge Taktarten, Slash-and-Burn-Gitarre – ist stärker denn je; „Shortwave Longride“ und „Pleasure Island“ hätten beide mehr oder weniger auch auf Magnetic Flip geklungen (abgesehen von Ken Fields Saxophon). Und die urkomische Interpretation des The Simpsons-Themas durch die Band ist ebenfalls ein ironischer Rückblick, der an das Arrangement des Rocky and Bullwinkle-Themas auf ihrem ersten Album erinnert.
Field hat es geschafft, sich so nahtlos in den Birdsongs-Sound einzufügen, dass seine Saxophonlinien ihn zwar merklich verändern, aber auf subtile Weise und von innen heraus – man beachte insbesondere die subtile Jazznote, die er „Tyronglaea II“ verleiht (ansonsten ein archetypisches Stück altmodischen Mesozoismus). Die Band nimmt auch einen weiteren Anlauf bei Brian Enos „Sombre Reptiles“ (ein Stück, das sie bereits in einer unveröffentlichten Aufnahme von 1983 in Angriff genommen hatten) und kommt mit einer überraschend sanften (wenn auch letztlich unauffälligen) Wiedergabe von Brian Wilsons hymnischem „Our Prayer“ daher.“
– AllMusic



Veröffentlicht am 1. Januar 1992

Ken Field – alto and soprano sax, synthesizer, percussion
Erik Lindgren – piano, samples, drum machine, percussion
Rick Scott – synthesizer, percussion
Martin Swope – guitar, percussion
and
Willie Alexander – percussion (4, 7)
Ken Winokur – percussion (4, 6)

Recording/mixdown engineer: Bob Windsor
Recording/mixdown done at Lyx Studio, Worcester, MA March-June, 1991, except „Our Prayer“, December 1989-January 1990.


1) Click this album link: https://cuneiformrecords.bandcamp.com/album/pyroclastics
2) Click „Buy Digital Album“
3) Type „10“ into the Name your price field (The discount comes next! 😉 ).
4) Type the word „FIVE“ into the Discount code field.
5) Click „apply“
6) Click „Check out now“ or „Add to Cart“

(Visited 70 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.