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Der Mann im Leuchtturm: Charles Koechlin ( Teil 1 – 5 ) !!!

Sehr informatives Portrait eines zu unrecht  ‚vergessen‘  Komponisten !

An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert passierte viel in der Musik – und eine neue Kunstform etablierte sich, der Film. Damals wanderten Hoffnungsvolle aus Oberschwaben und dem armen Elsass nach Kalifornien, um daran teilzuhaben, zum Beispiel der Universal-Chef Carl Laemmle oder der „Ben Hur“-Regisseur Wilhelm Wyhler. Beinahe wäre ihnen noch ein weiterer Elsässer gefolgt, der Komponist Charles Koechlin aus Mulhouse. Dem war das Kino dann allerdings doch noch zu stumm, also blieb er und huldigte weiter seinen Göttern Gabriel Fauré und Richard Wagner.

Mit Thomas Rübenacker

Seiner Liebe zum Kintopp entsprach der radikale Sozialist dann aber doch noch mit seiner Kunst: Die „Seven-Stars-Symphonie“ von 1933 ist eine „Schönheitsgalerie“ von Leinwand-Diven, die Porträtmusiken eines unsterblichen Fans: Greta Garbo, Lilian Harvey, Ginger Rogers u. a. „Der Künstler braucht einen Leuchtturm aus Elfenbein, nicht um der Welt zu entfliehen, sondern um sie gut ausgeleuchtet und in Ruhe betrachten zu können“ lautete eine seiner Maximen. Und da Leuchttürme selten sind (besonders solche aus Elfenbein), nutzte er den Lichtstrahl des Projektors.

Teil 1:

Manuskript Teil 1

Teil 2:


Manuskript PDF 2

Teil 3:

Manuskript PDF 3

Teil 4:

Manuskript PDF 4

Teil 5:

Manuskript PDF 5

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