Die junge italienische Dirigentin Nil Venditti leitet ein irisches Konzert zum Internationalen Frauentag mit bemerkenswerten Werken sieben sehr unterschiedlicher Künstlerinnen…
„Meine Musik ist dramatisch, sie ist laut und vor allem sehr rhythmisch“, sagt Joan Tower. Wenn die amerikanische Komponistinnen-Legende über ihre Werke spricht, dann wehrt sie sich vehement gegen Rollenzuweisungen im Musikgeschäft.
Seit einem halben Jahrhundert prägt die heute 84-Jährige die amerikanische Klassikszene, wie kaum eine andere lebende Komponistin. Doch in Deutschland ist die Schülerin von Otto Luening und erste weibliche Gewinnerin des Grawemeyer-Awards für Komposition noch immer ein Geheimtipp. Mit Humor und vielen Anekdoten im Gepäck, lässt sie ihre Karriere als Konzertpianistin, Dirigentin und Komponistin Revue passieren.
© SWR 2, Zur Person, 3.10.2021
Joan Tower:
Still aus Still/Rapids, 1. Satz
Blair McMillen (Klavier)
Albany Symphony Orchestra
Leitung: David Alan Miller
Joan Tower:
Fanfare for the Uncommon Woman, Nr. 1.
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
Leitung: Carl St. Clair
Joan Tower:
Holding a Daisy aus No Longer Very Clear, 1. Satz
Ursula Oppens (Klavier)
Joan Tower:
Small
Dame Evelyn Glennie (Perkussion)
Joan Tower:
Vast Antique Cubes aus No Longer Very Clear, 3. Satz
Ursula Oppens (Klavier)
Joan Tower:
Made in America
Nashville Symphony
Leitung: Leonard Slatkin
Joan Tower:
Ivory and Ebony
Blair McMillen (Klavier)



