„Die Band gegen die Gegenkultur“ Dokumentarfilm „The Velvet Underground“ Todd Haynes im Gespräch mit Susanne Burg

Die Avantgarde-Band „The Velvet Underground“ war wild, unangepasst und experimentierfreudig, ihr Sound veränderte die Musikwelt: Todd Haynes‘ Doku über die Band lässt eintauchen ins New York der 60er-Jahre und zeigt, wie besonders die Szene dort war.

Todd Haynes neuer Film „The Velvet Underground“ hatte beim Filmfestival in Cannes Premiere und ist ab 15. Oktober auf dem Streaming-Dienst Apple+ zu sehen. Der Regisseur hat Erfahrung mit Musikfilmen: Nach dem Spielfilm „Velvet Goldmine“ über die Glam-Rock Ära und der eigenwilligen Bob-Dylan-Biografie „I’m Not There“ hat er nun seinen ersten Dokumentarfilm über die legendäre Band gedreht. Die überlebenden Mitglieder wie John Cale und Maureen Tucker kommen in „The Velvet Underground“ zu Wort, aber Todd Haynes arbeitet auch mit Avantgardefilmen der Zeit, Live-Material und anderen Tondokumenten der Zeit.




© Deutschlandfunk Kultur, Vollbild, 9.10.2021

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