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Die Netflix-Doku „Becoming Led Zeppelin“ lebt vom Charme der Erinnerung

Ein Filmtipp von Karl Fluch (Standard). Bernard MacMahons Film behandelt die Gründungsphase der britischen Band. Das Ergebnis ist recht herkömmlich gestrickt, Fans dürften dennoch zufrieden sein.

Von der Namensgebung war John Paul Jones nicht überzeugt. Led Zeppelin? „Fürchterlich, kein Mensch wird sich den merken“, sagt er in dem Dokumentarfilm Becoming Led Zeppelin. John Paul Jones war der Bassist der britischen Band, und anders als bei seinen seherischen Fähigkeiten ist er am Viersaiter eine Macht. Über 300 Millionen Platten hat die zwischen 1968 und 1980 bestehende Band verkauft. Man kann sagen, die Leute haben sich den Namen gemerkt.

© Der Standard, Kultur, Film, 24.8.2025

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