Die Radiohighlights für den 13.7.2022
Die Radiohighlights in der Übersicht für alle Kultursender des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks, ByteFM sowie des Ö1 und SRF 2.
Musiktipps
21:00 Uhr SRF 2 Neue Musik im Konzert
Kitsch-Musik? Antonii Baryshewskyi spielt Werke von Viktoria Poleva, Valentin Silvestrov, Svyatoslav Lunyov, Maxim Shalygin
Antonii Baryshewskyi, Klavier. Konzert vom 7. Mai 2022, Lokremise St. Gallen
23:30 Uhr ARD Radiofestival. Jazz
Vor 60 Jahren: „Takin´ off“, das Debütalbum von Herbie Hancock
Mit Michael Rüsenberg
Hörtipps
17:00 Uhr ByteFM Golden Glades mit Sandra Zettpunkt
„Torschlusspanik“
Die britische Band The Fernweh hat nun ihr zweites Album nach diesem Begriff benannt – und den psychedelischen Folk ihres Debüts um einige Nuancen erweitert. Doch nach wie vor steht bei dem Trio die Soundpalette der späten 60er- und frühen 70er-Jahre im Fokus. Warum der Titel, und dies in Kombination mit dem Bandnamen? Nun, sie haben als Kraftwerk-Fans offenbar eine Schwäche für deutschsprachige Wendungen.
20:00 Uhr SRF 2 Musik unserer Zeit
Die tobende Ruhe des Valentin Silvestrov
Valentin Silvestrov lebt derzeit im Berliner Exil und steht für die Ukraine wie kaum ein anderer Komponist. Seine kleinen, friedvollen Stücke stellen sich der Monumentalität des Krieges entgegen. Eine Begegnung an einem denkwürdigen Konzert.
22:00 Uhr ByteFM Hidden Tracks mit Kai Bempreiksz
„Murray Street“
Das 16. Studioalbum von Sonic Youth stand unter keinem guten Stern. Die Aufnahmen in deren Studio in der Murray Street wurden durch die Anschläge des 11. September 2001 unterbrochen. Das Studio lag fast in Sichtweite des ehemaligen World Trade Centers. Genau vor 20 Jahren wurde das Album unter dem Arbeitstitel „Murray Street“ veröffentlicht.
22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur Hörspiel
„Die Vitaminlüge“ Von Daniel Wisser
Regie: Ursula Scheidle Komposition: Angélica Castelló
Ton und Technik: Anna Kuncio, Manuel Radinger, Friedrich Trondl ORF 2021
22:30 Uhr ARD Radiofestival. Gespräch
Doris Dörrie, Filmemacherin und Schriftstellerin
Im Gespräch mit Frank Meyer