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„Die Wörter sind böse“ Von Rolf Dieter Brinkmann

Rolf Dieter Brinkmann ist in den 1970ern der radikalste Vertreter der deutschen Popliteratur – schroff, provozierend, begabt. Der WDR gibt ihm ein Aufnahmegerät und Brinkmann protokolliert die Geräuschwelt seines Alltags.

Rolf Dieter Brinkmann zieht 1973 als junger, Aufsehen erregender Autor, der sich für Werbung, Comics und Popmusik interessiert, mit einem Tonbandgerät durch Köln und schimpft auf seine Stadt. Eine wilde Radiocollage in schroffen Schnitten aus radikal subjektiven Alltags-Beobachtungen, spontanen Kneipengesprächen, Wortwechseln mit seiner Frau und seinem sprachbehinderten Sohn sowie kurzen biografischen Texten und Gedichten.



„Die Wörter sind böse“
Von und mit Rolf Dieter Brinkmann
Regie: Hein Bruehl
WDR 1974

© ARD Audiothek, 27.10.2023

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3 Kommentare zu „„Die Wörter sind böse“ Von Rolf Dieter Brinkmann

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