Elektronische Ästhetiken zwischen Lo-Fi und High-Fi-Resolution, beide Teile. Von Jim Igor Kallenberg

Im zeitgenössischen Umgang mit elektronischen Klängen in der neuen Musik stehen hochauflösende Klänge ebenso zur Verfügung wie die trashige Reduktion der Klangqualität.

Die elektronische Musik hat ihre „heroische Phase“ hinter sich. Ihre Überreste bestehen in einem unmessbaren Fortschritt elektronischer Erzeugung, Aufzeichnung und Wiedergabe von Klängen sowie in den liegengelassenen Potentialen dessen, was damit anzufangen ist. Auf deren Spuren begeben sich u.a. Julia Mihály, Martin Schüttler, Philipp Krebs, Anda Kryeziu, Jennifer Walshe und Timothy McCormack.


Teil 1:
Teil 2:

© HR 2, 23.6./30.6.2022

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