„Erinnerungen einer Überflüssigen“ Hörspiel von Lena Christ
Lena Christ wird von der Mutter als billige Arbeitskraft ausgenutzt und misshandelt, später als Ordensschwester kleingehalten und genötigt, dann vom gewalttätigen Ehemann gepeinigt.
Erst durch das Schreiben gelingt es ihr, für ihre Rechte einzutreten. Mit schonungsloser und direkter Sprache zeichnet Lena Christ ein eindringliches Bild von inneren und äußeren Kämpfen im Bayern um die Wende zum 20. Jahrhundert.
„Erinnerungen einer Überflüssigen“ Hörspiel von Lena Christ
Komposition: Evi Keglmaier, Greulix Schrank
Regie: Stefanie Ramb
BR 2020
© Bayern 2, Hörspiel, 31.2026
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