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Essay: Ein Schal aus Worten – Ein Brief über verlorene Unschuld und die Wehrpflicht

Artur Weigandt, 1994 im kasachischen Uspenka geboren, studierte Ästhetik in Frankfurt am Main und absolvierte die Deutsche Journalistenschule. Er verbrachte längere Zeit in Prag, Kyiv und Tbilissi.

2023 erschien bei Hanser Berlin sein Debüt „Die Verräter“. Im selben Jahr nahm er als Dolmetscher an der Ausbildung ukrainischer Soldaten am Leopard 1 in Deutschland teil.

Sein Essay „Ein Schal aus Worten“ ist ein Brief an ein mögliches Kind – über die Angst, dass Unschuld zu früh verloren geht, über die Militarisierung von Kindheiten in Russland und über die Fragilität von Freiheit.

© SWR Kultur, Essay, 18.1.2026

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