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Frank Zappa – ein eigenes Universum

Freak, Genie, Wahnsinniger, Alchemist, Rockstar, Showman, Rebell, Innovator, Dadaist – dies sind nur einige der Zuschreibungen, mit denen Frank Zappa im Laufe seiner schillernden Rezeptionsgeschichte bedacht wurde. Frank Hilberg im Gespräch mit Holger Noltze.

Sein Einfluss als innovativer Rockgitarrenvirtuose, Film- und Musikproduzent, Gesellschaftskritiker war immens.

Auf seiner Visitenkarte aber stand: Frank Zappa, Composer. In seinem umfangreichen Schaffen leuchtete er die Grenzen zwischen E- und U-Musik akribisch und immer wieder neu aus. Frank Hilberg und Holger Noltze wagen den Versuch einer kleinen Zappa-logy zu später Stunde.



01 – Bobby Brown Goes Down (Sheik Yerbouti, 1979)
02 – Brown Shoes Don’t Make It (Absolutely Free, 1967)
03 – More Trouble Every Day (Roxy & Elsewhere, 1974)
04 – Black Page 2 (Zappa In New York, 1977)
05 – G-Spot Tornado (Yellow Shark, 1993)
06 – Inca Roads (One Size Fits All, 1975)

Mehr von Frank Zappa gab es bereits in unserer „Grande Ouverture“ – der ersten Sendung unseres neuen Sendeplatz. Hier zu hören.

* Cheepnis (Roxy & Elsewhere, 1974) – mit der unvergessbaren Erzählung über einen „billigen“ Horrorfilm und:

* Edgar Varèse – Ionisation – mit dem (außerordentlich humorvollen) Bekenntnis Zappas zu dem „Komponisten der aussah, wie ein verrückter Wissenschaftler“.

© WDR 3, Diskurs, 9.12.2023

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