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Hannah Arendt interpretiert die Banalität des Bösen

Was ist das Böse? Wie lässt es sich beschreiben? Wie kann man ihm begegnen, wie es verhindern? Fragen, die die Philosophin Hannah Arendt ein ganzes intellektuelles Leben lang umtrieben.

Als Beobachterin im Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann gewann Hanna Arendt ebenso aufschlussreiche wie provokative Erkenntnisse, die sie in ihrem Jahrhundertwerk „Die Banalität des Bösen“ darlegte.

Archivaufnahme aus dem Jahr 1965.

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© SRF 2, Passagen, 21.7.2019

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