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Hörspiel: „Hafen“ Über Verluste und Leerstellen im Leben Von Mishka Lavigne

„Hafen“ erzählt ironisch-lakonisch von Verlusten und Leerstellen im Leben. Drei Ereignisse zur selben Zeit: Elsies Mutter, die berühmte Schriftstellerin Gabrielle Sauriol, ist gerade gestorben und mit ihr ein wichtiger Teil von Elsies Lebensinhalt.

Matt, der auf den Spuren seiner Vergangenheit in Sarajevo war, kehrt zurück in eine einsame Wohnung. Außerdem hat sich ein riesiges Loch aufgetan, und zwar in der Straße, in der Elsie wohnt. Auf seinem Grund: ein Auto.

Der Ingenieur, der die Reparaturarbeiten leitet, ist Matt. Im abgestürzten Auto findet er ein Buch: „Hafen“ von Gabrielle Sauriol.

Der Link zur Audiodatei wurde auf Wunsch der Rechteinhaber entfernt. Bitte nutzen Sie die ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/) oder suchen Sie bei den ARD-Radioanstalten.

„Hafen“ Von Mishka Lavigne

Aus dem kanadischen Französisch von Frank Weigand
Mit: Tanja Schleiff und Nico Holonics
Musik: Bo Wiget
Regie: Anouschka Trocker
(Produktion: SR/Dlf Kultur 2018)

© SWR 2, Hörspiel, 12.1.2020

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