Lucky LPH 594 – A Different Mix (1977-2021)

Eigentlich wäre jetzt die Nummer 430 dran, aber ich springe zur Nummer 594. In der Diskussion über Moritz Eggarts Beitrag hat sich Lucky eingeschaltet und dort seinen Mix vorgestellt. Und damit es auch alle mitbekommen, ist er jetzt dran. Wahnsinn. Mehr Brüche gehen nicht, also Ohren auf und anschnallen 😉


tracklist:

(1977) Harry Mudie Meet King Tubby’s – Dub with a Difference
(1979) Conny Bauer + Gianluigi Trovesi – Difference
(1983) World Bass Violin Ensemble – And We Thought We Were So Different
(1989) Chris Fraser – Everything Looks Different
(1992) Glen Velez, Gianni Gebbia, Enzo Rao – A Different World
(1993) The Tape-Beatles – The Difference
(1998) Ben Davis Group feat. Chris Biscoe – Double Dares are Sometimes Different
(1998) Lol Coxhill + Veryan Weston – Different from the Rest
(1999) Beijing Trio (Jang, Chen, Roach) – Heart in a Different Place
(1999) Urna Chahar-Tugchi + Robert Zollitsch – Öör yörtönch (A Different World)
(2000) Steve Hubback + Ad Peijnenburg – Different
(2002) Hasse Bruniusson Group – The Different Kind of Goodness
(2006) Ellery Eskelin Group – Split the Difference
(2009) Nils Wogram + Simon Nabatov – Split the Difference
(2014) George Haslam’s OxJaMS Trio – Under a Different Sky
(2015) Abbos Kosimov + Hindole Majumdar – Khandajati in a Different Style
(2019) Simone di Benedetto + Zarkan – Different Time
(2021) Witch Camp (Ghana) – We Are No Different Than You

total time: 78’13

Differed by Lucky.
Cover mandala crayoned by my daughter.
Dedicated to those who make a difference.

6 Comments

  1. Also John Peel hatte wesentlich mehr Brüche in seinen Sendungen als ich hier… Gabber-Techno und Death Metal fehlen hier völlig, genauso wie Feldaufnahmen von den Gnawa aus Essaouira oder Mentawai aus Siberut…

    Lucky
    1. Danke, Pling-Plong!

      Ich habe über die Jahre im Web soviel Musik gesammelt, dass ich einen Weg finden musste, um der Fülle Herr zu werden. Die Beschränkung auf ein Wort in den Titeln ergab sich fast wie von selbst – die Auswahl wird deutlich geringer, und ich kann mit der Suche in Foobar eine für mich passende Auswahl zusammenstellen, die auch chronologisch Sinn ergibt.

      Danke für die interaktive Gamelan-Seite! In Java und Bala hatte ich die Gelegenheit, solche Orchester live spielen zu sehen. Vor allem das königliche Orchester im Kraton in Yogyakarta war sehr magisch.

      Lucky
      1. Du glücklicher! Gamelan im Ursprungsland hören und dann sogar beide Hauptvarianten, javanisch und balinesich, toll!
        Sollte uns C endlich verlassen, ist das auch noch auf meiner „To-Do-Liste“, einmal Gamelan in einer tropischen Nacht, mit Fröschen und Grillen im Hintergrund. Auch wenn ich Flugfernreisen nicht mag, dafür würde ich eine Ausnahme machen.

        Das interaktive Gamelan gab es früher auch zum Download, wenn man sich in den Ordnern des Programmes umsah, fand man die Datei mit den Tonfolgen und konnte sie auch eigenmächtig umschreiben. 🙂
        Leider fand ich den Link aktuell nicht mehr.

        Pling-Plong

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