Lucky LPH 665 – Anima (1991-2019)
Anima…Anima…C. G. Jung … Seele…HHHMMMHHHMM. Kommt aus der Psychologie. Kurz: Ich bin verloren. Musik von u.a. Jim Denley + Kim Myhr, N.O.R.M.A. + Chris Cutler, The Moscow Contemporary Music Ensemble und Jacques Tremblay. Please Lucky…..Explain it to me….
tracklist:
(1991) Thomas Chapin Trio – Anima
(1996) FoMoFlo – Anima
(1996) N.O.R.M.A. + Chris Cutler – Anima
(1997) The Moscow Contemporary Music Ensemble, dir. Alexei Vinogradov – Anima (Régis Campo)
(2001) Jacques Tremblay – L’énigme anima
(2003) Andreas Stahel – Anima
(2007) Jim Denley + Kim Myhr – Anima Metal Breath
(2008) Mich Gerber – Anima (Helmut Walcha)
(2009) Angelo Valori Group – Isole nell’Anima
(2009) Ramon Lopez Freedom Now Sextet – Cos i Ànima
(2011) Thiago Nassif – Anima
(2013) Stefano Leonardi, Stefano Pastor, Fridolin Blumer, Heinz Geisser – Anima (Thomas Chapin)
(2016) Eguiluz Trio – Anima mater
(2017) Tribalistas – Ânima
(2019) Fabrizio Bozzi Fenu – Anima
total time: 75’47
Animaed by Lucky.
Cover photo of André Heller’s Anima Garden, Marrakech, Morocco (taken from Foyer homepage).
Dedicated to C. G. Jung.
Werter portfuzzle, ich bin der bekannten Meinung, dass über Musik zu schreiben wie über Architektur zu tanzen ist – es geht, aber die Bedeutung bleibt dabei oft auf der Strecke.
„Anima“ nach C. G. Jung ist die weibliche Seite im Mann. Wiki erklärt: „[…] Verliert also ein Mann den Kontakt zu seiner Anima, verliert er damit „den Zusammenhang mit dem kompensierenden Unbewußten überhaupt. In einem derartigen Falle pflegt das Unbewußte Emotionen unverhältnismäßiger Natur zu produzieren, wie Gereiztheit, Unbeherrschtheit, Überheblichkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Launen, Depressionen, Zornausbrüche und dergleichen. […]“ – https://de.wikipedia.org/wiki/Animus_und_Anima
Das Coverbild erinnerte mich an meine Reisen in Marokko, wo ich die Musik der Gnawa und Berber für mich entdeckt habe, allen voran Mahmoud Ghania (der bei diesem Mix nicht dabei ist).
L:)
Danke. Seltsamerweise schreiben sehr viele über Musik, obwohl das „eigentlich“ nicht geht und ich kenne Menschen, die das sehr gut können. Gut, ich zähle nicht dazu, da bin ich ehrlich, aber ich versuche Musik die ich liebe, unter die Menschen zu bringen. Ich war auch in Marokko und das war eine tolle Erfahrung.