„Mit dem Rücken zur Zukunft“ Über den Verlust des utopischen Denkens von Jochen Rack

Der Nordpol schmilzt, die Korallen bleichen, der brasilianische Regenwald ist bald unwiederbringlich verloren. Genauso wie die deutsche Fichte, der Amazonas-Delphin und unzählbar viele andere Arten. Von Kalifornien bis Sibirien brennen die Wälder.

Präsident Putin greift die Ukraine an und droht mit dem Einsatz von Atomwaffen. Der Starkregen nimmt zu, nicht nur im Ahrtal, auch an den Küsten, liest man, steigt die Flut.
Das dystopische, apokalyptische Denken hat Konjunktur wie nie. Zuversicht in die Zukunft wurde selten. Wohin ist der 2Geist der Utopie“ (Ernst Bloch) verschwunden, der noch die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte? Was bleibt uns nach dem Abschied von der Geschichtsphilosophie? Bloß noch eine defensive, präventive Einstellung zur Zukunft? Wer kann uns retten: Bruce Willis, Elon Musk oder Greta Thunberg?



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