Home

NZZ: Was wäre bloss aus uns geworden ohne die Buchhandlungen? Von Paul Jandl

Wir sind, was wir lesen. Umso entscheidender ist es, wie wir an die Bücher kommen, die uns formen werden. Manchmal sind die sonderbarsten Buchhandlungen auch die anregendsten.

Der erste Buchhändler, an den ich mich erinnern kann, war eigentlich keiner. Er stand in regelmässigen Abständen vor unserer Tür und hatte die Hosenbeine in die Socken gesteckt, weil er mit dem Rad unterwegs war. Er hatte dicke Brillen. Er sah nicht unbedingt aus, als würde er viel lesen, aber in seinem Katalog der Buchgemeinschaft «Donauland» waren immerhin Bücher verzeichnet, die man hätte lesen können. Den neuen Johannes Mario Simmel oder das Sachbuch «So leben wir morgen»…

Weiter lesen … !

© NZZ, Feuilleton, 25.2.2020

(Visited 56 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.