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Open Sounds: Studio Elektronische Musik: Szene [53]: Das Label aufabwegen

Seit 1996 veröffentlichen Till Kniola und Christian Bláha Geräusche am Rande von Musik. Oder, anders gesagt: Musik, die zum Geräusch wird. aufabwegen heißt ihr Label programmatisch.

Mit Michael Rebhahn

„Geräuschmusik“, sagt Till Kniola, „leistet eine Art von Aneignung der Klänge, die uns umgeben.“ Der Zugriff auf die Alltagssounds kann dabei ganz unterschiedlich ausfallen. So reichen die Veröffentlichungen von aufabwegen von subtilem Ambient über dichte Collagen und konkrete Geräuschlandschaften bis hin zu beinahe „tanzbar“ rhythmischen Stücken. Michael Rebhahn stellt das Label vor.

Marc Behrens
Decaying Study 3

Cranioclast
71°10′ S, 106°54′ W

Jennifer Walshe
Moving In/Love Song/City Front Garden With Old Men

Asmus Tietchens
Hydrophonie 20/2

Maximilian Marcoll
Compound No. 4: Friction Machine Alarm Signal Construction

Column One
Die Damenschneiderin

Christoph Heermann
Die Züge

Fetisch Park
I Could

Evapori
Plane

© WDR 3, Open Sounds: Studio Elektronische Musik, 24.6.2017

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