Radiotipps für den 21.6.2026
Die Radiotipps in der Übersicht für alle Kultursender des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks, ByteFM sowie des Ö1.
00:03 Uhr Bayern 2 Radiojazznacht
Klassiker, neue Alben und Live-Musik
Mit Peter Veit (mit Playlist)
00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur Neue Musik
„Klang erzeugt Spuren“ Reinhard Gupfinger zwischen Skulptur, Klang- und Medienkunst
Von Florian Neuner
In seiner künstlerischen Arbeit erweitert Gupfinger die Grenzen von hybrider Klangkunst, Skulptur und Technologie, um ein Bewusstsein für die klangliche Umgebung zu schaffen.
01:03 Uhr Ö1 Jazznacht-Stunden aus dem Archiv
Das Erich Kleinschuster Sextett live im Jahr 1972
Im 4.Teil der Jazznacht sind Aufnahmen des Erich Kleinschuster Sextetts aus dem Jahr 1972 zu hören. Am 18.Mai gastierte der 2018 verstorbene Posaunist und Bandleader zusammen mit dem Saxofonisten und Posaunisten Leszek Sadlo, dem Pianisten Fritz Pauer, dem Bassisten Jimmy Woode, dem Perkussionisten Fritz Ozmec sowie Erich Bachträgl am Schlagzeug in der Wiener Albertina.
02:07 Uhr Deutschlandfunk Klassik live
Musikfest Bremen 2024
Camille Saint-Saëns
Le carnaval des animaux. Grande Fantaisie zoologique (Auszug)
Olivier Latry: Improvisation für Orgel
Olivier Latry, Orgel
Konzertmitschnitt vom 01.09.2024, Papenburg, St. Antonius Kirche
03:05 Uhr Deutschlandfunk Heimwerk
„Death“ Eres Holz
Mach. Für Posaune und Live-Elektronik
Florian Juncker, Posaune
Eres Holz, Elektronik
13:30 Uhr Deutschlandfunk Zwischentöne
Musik und Fragen zur Person: Die Schriftstellerin Mirijam Günter im Gespräch mit Tanja Runow
Als Findelkind ist Günter in Kinder- und Jugendheimen aufgewachsen. Auf diverse abgebrochene Berufsausbildungen folgte schließlich ihr Durchbruch als Schrifstellerin. Sie ist auch publizistisch tätig und gibt Literaturworkshops, u.a. im Gefängnis.
14:00 Uhr HR 2 Hörspiel
„Malina“ von Ingeborg Bachmann Teil 1
Bearbeitung & Regie: Bernadette Sonnenbichler
Komposition: Martina Eisenreich hr 2020
»Es war Mord«. Mit diesem berühmt gewordenen Satz endet der rätselhafte Liebesroman von Ingeborg Bachmann, der in einer meisterhaften Komposition aus inneren Monologen, Märchen, Briefen, fiktiven Dialogen und Telefonaten von einer ungewöhnlichen Dreiecksgeschichte erzählt.
14:04 Uhr SWR Kultur Feature
Payday – Little America in der hessischen Provinz
Von Helgard und Heike Haug
Für Jüngere heute kaum mehr vorstellbar, prägten alliierte Soldaten jahrzehntelang das Bild vieler deutscher Städte. Im hessischen Gelnhausen verdoppelten 8.000 US-Soldaten die Einwohnerzahl und verwandelten das beschauliche Nest besonders am „Payday“ in eine völlig andere Welt. Die Schwestern Helgard und Heike Haug kehrten in ihre alte Heimat zurück, um diese Ära zu dokumentieren. Ihr Feature zeigt das Leben einer typischen Garnisonsstadt im Spannungsfeld zwischen Kleinstadt-Banalität und dem tödlichen Ernst des Kalten Krieges.
15:00 Uhr radio 3 Die Hörbiografie
Robert Schumann – Die innere Stimme: Rheinische Symphonie
Eine Hörbiografie von Jörg Handstein (8/10)
15:05 Uhr Bayern 2 Hörspiel
„Der Untergang der Stadt Passau“ (1/2) von Carl Amery
Komposition: Jacob Suske Regie: Bernadette Sonnenbichler BR 2021
Retrospektiv aus dem Jahr 2112 erzählt spielt der Roman überwiegend im Jahr 2013 in Passau und Umgebung. Nach einer verheerenden Pestepidemie, die Tausende von Menschen hinweggerafft hat, müssen sich die wenigen Überlebenden nun Gedanken über ihre Zukunft machen. Sollen sie den Versuch einer technologischen Zivilisation auf minimalem Raum wagen? Oder wieder ins unzivilisierte Mittalalter zurückkehren
15:05 Uhr Deutschlandfunk Rock et cetera
„Bittersüßer London-Soul“ Andy Platts und seine Band Mamas Gun
Von Fabian Elsäßer
„Mama‘s Gun“ heißt das zweite Album der US-Sängerin Eryka Baduh, und es gilt als eines der stilprägenden Alben des RnB und Neo-Soul. So stilprägend, dass der Londoner Sänger Andy Platts Mitte der 2000er-Jahre seine Band danach benannt hat, nur anders geschrieben. Andy Platts hat Gold in der Kehle, erreicht mühelos schwindelnde Höhen, und Authentizität ist ihm sehr wichtig: Wenn er zum Beispiel Overdubs aufnimmt, positioniert er sich für jede einzelne Spur an verschiedenen Stellen im Studio – denn die Jacksons hätten es schließlich genauso gemacht. Sieben Alben hat Mamas Gun inzwischen herausgebracht, mit nostalgischem, groovelastigem Soul-Funk, manchmal auch nah an Schmalzgrenze. Aber nicht dahinter!
16:00 Uhr radio 3 Hörspiel
„Emmi“ Von Cristin König
Musik: Friedericke Bernhardt Regie: Cristin König rbb 2024
Familienurlaub in der Provence – was könnte da schiefgehen? Es wird gekocht, gefaulenzt, im Pool gebadet. Alles perfekt, bis das junge Kindermädchen Emmi kommt und zur Projektionsfläche aller Familienmitglieder wird.
17:00 Uhr NDRKultur Chormusik
Unterwegs mit Jordi Savall Teil 2. Von Petra Rieß
2026 erhält der berühmte Dirigent und Gambist den mit einer Viertelmillion Euro dotierten „Nobelpreis“ der Musik. Dabei war ursprünglich nicht abzusehen, dass der Katalane mit seinem hohen Anspruch auch ein unterhaltungsgewohntes Publikum begeistern kann. Sein aktuelles Album rückt den französischen Barockkomponisten Marc-Antoine Charpentier in den Mittelpunkt. Das berühmte Te Deum klingt mit Le Concert des Nations und La Capella Reial de Catalunya plötzlich gar nicht mehr staatstragend, sondern intim und rebellisch. Der 1941 katalanische Gambist, Musikwissenschaftler und Dirigent ist, schreibt die Süddeutsche Zeitung, „ein Tausendsassa, aber keiner, der viel Lärm um sich macht.“
17:00 Uhr HR 2 Menschen und ihre Musik
„Ich bin die ganze Zeit am Musik hören, fast ein bisschen zu viel.“ – Der Cellist Simon Tetzlaff
Simon Tetzlaff stammt aus einer echten Musikerdynastie. Sein Vater ist der berühmte Geiger Christian Tetzlaff, seine Mutter spielt die Klarinette an der Frankfurter Oper und seine Tante spielt genau wie er das Cello. Kein Wunder also, dass auch er ein begnadeter Musiker geworden ist.
18:00 Uhr HR 2 Feature
Einmal muss das Fest ja kommen – Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze. Von Helmut Böttiger
Am 25. Juni 1926, also vor 100 Jahren, wurde Ingeborg Bachmann geboren. Bachmann, die berühmte Lyrikerin und Hans Werner Henze, der berühmte Komponist: Worin diese Freundschaft genauer bestand, war von Anfang an in ein geheimnisvolles Dämmerlicht gehüllt.
18:20 Uhr SWR Kultur Hörspiel
„Das dreißigste Jahr“ Eine Monolog-Erzählung von Ingeborg Bachmann
Mit: Gert Westphal, Oswald Döpke
Regie: Oswald Döpke (Produktion: RB/SDR 1961)
Beim Eintritt ins dreißigste Lebensjahr stürzt ein Mann in eine tiefe Krise, „entblößt jeder Waffe und jeden Muts für den neuen Tag“. In diesem zwischen Ich- und Er-Form changierenden Monolog entdeckt er die „wundersame neue Fähigkeit, sich zu erinnern“. Ingeborg Bachmanns eindringliche Erkundung einer Lebenswende fragt nach Identität und Kontinuität des Selbst in einem Moment radikaler Verunsicherung. Die 1961 entstandene Hörspielproduktion macht die komplexe Innerlichkeit der Erzählung hörbar.
18:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur Hörspiel
„Chronik der Nähe“ Nach dem Roman von Annette Pehnt
Bearbeitung und Regie: Beatrix Ackers
Komposition: Sabine Worthmann
Ton und Technik: Andreas Narr und Gunda Herke
Regieassistenz: Susanne Franzmeyer
Deutschlandfunk Kultur 2013
Großmutter, Mutter und Tochter, die Geschichte einer Familie zwischen Liebe und Hass. Wortgewaltige Lästermäuler, Plaudertaschen. Schwierig wird es nur, wenn das Schweigen ausbricht. Ob der Ausflug nach Rügen hält, was sich die Tochter von ihm verspricht?
19:00 Uhr HR 2 hr-Bigband
Pop goes Big: NI-KA
hr-Bigband feat. NI-KA, cond. by Jörg Achim Keller, Batschkapp, Frankfurt, April 2026
19:05 Uhr Ö1 Zeit-Ton
Salon Zeit-Ton: Mivos Quartet live aus dem RadioKulturhaus
Das Ensemble präsentiert seine neue CD
Lange Zeit war ihr Lebensmittelpunkt New York, mittlerweile ist es Wien: Das Mivos Quartet mit Primgeigerin Olivia De Prato ist zu Gast in dieser „Zeit-Ton“-Live-Sendung, die Ö1 Redakteur Rainer Elstner präsentiert. Das virtuose Quartett, das eine Referenzeinspielung der Werke von Steve Reich vorgelegt hat, spielt ausgewählte Werke ihres neuesten Albums im Radiocafé.
20:00 Uhr ByteFM Neuland mit Henning Tudor-Kasbohm
Nichts ist so 80er wie die frühen 90er
Neue Musik kommt diese Woche unter anderem von Der Assistent, der nichts so 80er findet wie die frühen 90er. In den schmoovsten Stilen selbiger Zeit bereitet er sich ein Federbett, unter dem sich aber auch die eine oder andere Gestalt verbergen könnte, die man lieber nicht sehen möchte. Brasilianische Grooves kommen vor bei Moyses Dos Santos, Ezéchiel Pailhès oder auch dem japanischen Min‘yo-Modernisten Remon Nakanishi. Rauer geht es unter anderem zu bei Acid Arab (Dancefloor) und Office Dog (Indie Rock).
20:00 Uhr Deutschlandfunk Kultur Konzert
„Kammermusikfest Spannungen“ RWE Kraftwerk Heimbach
Werke von Joseph Haydn, Olivier Messiaen, Benjamin Britten, George Enescu
Aufzeichnung vom 16.06.2026
Den Aufstieg auf einer Himmelsleiter malte sich Joseph Haydn in seinem Klaviertrio aus, das den Namen „Jakobs Traum“ erhielt. Ein heikles Unterfangen für das Cello, das beim symbolischen Klettern schnell mal aus dem Tritt geraten kann. Bejamin Brittens „Lachrymae“ klingt vorab bereits wie eine Klage über Scheitern, Sterben und Tod. Von geradezu monumentaler Zuversichtlichkeit dagegen schwelgt George Enescus Oktett aus dem Jahr 1900. Es spiegelt das aufstrebende Paris, die unersättliche Neugier der Metropole und die Technikeuphorie rund um die Weltausstellung. Das Motto des diesjährigen Festivals könnte nicht besser passen: Das Heilige und das Profane.
20:03 Uhr Bayern 2 Radiofeature
„Steinbach, Manitoba“ Deutschsprechende Mennoniten im Zentrum Kanadas
Von Maximilian Schönherr BR 2013
Mitten in Kanada liegt die Kleinstadt Steinbach, in der man immer wieder Deutsch auf der Straße hört. Junge Leute sind in Scharen weggezogen, aus der dünn besiedelten Gegend. Dann hat die Provinz Manitoba die harten Bedingungen des kanadischen Einwanderungsgesetzes gelockert und Steinbach hat über 2000 ausdrücklich deutschstämmige Bürger aus Osteuropa eingeladen, mit dem Versprechen auf Arbeit und Wohnung. Seitdem wächst die Stadt, die Wirtschaft boomt – ganz so wie in der Nachbarstadt Winkler.
20:05 Uhr Deutschlandfunk Feature
„Utopia und Lost Places“ Probewohnen im Osten Deutschlands
Von Alexa Hennings Regie: Giuseppe Maio
Deutschlandfunk 2026
Zu DDR-Zeiten gehörten sie zu den sozialistischen Vorzeigestädten: Eisenhüttenstadt und Guben. Doch seit der Wende sind die Hälfte der Einwohner weggezogen. Mit Probewohn-Programmen wollen die Städte das Schrumpfen aufhalten.
20:58 Uhr Ö1 Zeit-Ton
Uraufführung nach einer Erzählung von Ingeborg Bachmann
Intensive Szenen aus einem Zwischenreich: „Frühling. Leeres Land.“ von Wolfgang Sauseng nach Ingeborg Bachmann, bei Imago Dei aus der Taufe gehoben vom Chorus sine nomine, dem Mobilis Saxophonquartett und einem Gesangs-Quintett.
21:30 Uhr NDRKultur Das Konzert
Scharoun Ensemble
Wolfgang Rihm: Chiffre VI für acht Spieler
Arne Gieshoff: Juballaby (Uraufführung)
Mark-Anthony Turnage: This Silence
Hans Werner Henze:
Neue Volkslieder und Hirtengesänge
Fantasia für Streichsextett „Der junge Törless“
Kammermusik 1958 über die Hymne „In lieblicher Bläue“ von Friedrich Hölderlin
Scharoun Ensemble Berlin
Jürgen Ruck Gitarre
Aufzeichnung vom 16.05.2026 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg
22:03 Uhr SWR Kultur NOWJazz
Klang wird Bild – Die Videokünstlerin und Musikerin Billy Roisz
Von Nina Polaschegg
Als fest in der freien (Musik)szene verankerte Experimentalfilmerin sucht Billy Roisz die Verflechtungen von Bild und Klang. Auf der Bühne, in Live-Settings koppelt sie sogar oft Audioausgang mit Videoeingang, verknüpft Sounds mit Visuals, macht Klänge sichtbar. Glitches, Abweichungen, darum geht’s ihr – im Rhythmischen, im Abstrakten. Ihre Bildsprache ist nie eindimensional, selbst Reduziertes wirft immer wieder Fragen auf. Als Elektronikmusikerin oder Bassistin – vor allem im Noise und der freien Klangimprovisation – tritt sie mit und ohne Bewegtbild auf die Bühne.
22:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur Literatur
Berliner Rede zur Poesie 2026 „Long Lines, Long Days“ Von Valzhyna Mort
Bekannte Lyrikerinnen und Lyriker aus aller Welt denken in der „Berliner Rede zur Poesie“ über ihre Dichtung nach.
Ein Foto einer alten Frau, die mit einem Kind auf dem Arm vor den Überflutungen nach der Zerstörung des ukrainischen Kachowka-Staudamms durch die russische Armee flüchtet, nennt Valzhyna Mort als Anlass für ihre „Berliner Rede zur Poesie“. Begonnen hat sie das Prosagedicht vor drei Jahren, am 8. Juni 2023, während eines Aufenthaltsstipendiums in Umbrien. Seine verdichtete Bildsprache weist zurück in ihre Kindheit und weit darüber hinaus: zur Großmutter Yanya, die als Waisenkind den Zweiten Weltkrieg überlebte, und zur Urgroßmutter Yusefa, die jung starb, kurz nachdem das Gehöft, auf dem sie lebte, zwangsgeräumt worden war. Der grüne Hügel, an dessen Stelle Alexandrowitschi einst stand, ist von Padljaddse aus zu sehen, dem Ort, in dem Mort die Sommer ihrer Kindheit verbrachte. Padljaddses Horizontlinie, damals ihr „Probehorizont, ein kinderkompatibles Ende der Welt“, wird zum Ausgangspunkt ihrer Gedichte und zum Maßstab ihres Schreibens: „Alles, was ich schrieb, maß ich an dieser von Jusefas rundem Gesicht gehaltenen Horizontlinie.“ Valzhyna Mort, 1981 geboren in Minsk, Belarus, lebt seit 2005 in den USA. Sie schreibt auf Belarussisch und Englisch und wurde zuletzt mit einem der wichtigsten Preise für Poesie ausgezeichnet, dem International Griffin Poetry Prize.
23:00 Uhr radio 3 The Voice
„Erykah Badu“ Die US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Produzentin gilt als Mutter des Neo-Soul. Am Mikrofon: Ortrun Schütz
Erykah Badu wird wegen ihres verspielten, exzentrischen Gesangsstils mit Billie Holiday verglichen und erzählt gleichzeitig beeindruckend schnell wortreiche und zum Teil sehr sarkastische Geschichten in ihrer Musik. Auch Jazz- und HipHop-Einflüsse prägen ihre Songs, die sie in rund 30 Karrierejahren auf nur fünf Studio-Alben versammelt hat. Trotz dieses eher geringen Outputs darf sie sich fünffache Grammy-Gewinnerin nennen.
23:03 Uhr SWR Kultur Essay
Das Verhör der Ingeborg Bachmann. Von Barbara Kaufmann
Ein Fernsehinterview in den späten 1950er-Jahren, schwarz-weiß, das Bild flimmert. Ingeborg Bachmann hinter ihrer Schreibmaschine, sie sitzt an ihrem Arbeitsplatz. Sie blinzelt in die Kamera. Ist sie schüchtern? Erschöpft? Aufgebracht? Hinter der Kamera spricht ein Literaturkritiker. Man sieht ihn nicht. Man hört ihn nur. Seine Fragen zu ihrem Werk sind Kommentare. Bewertungen. Belehrungen. Sie zeigen den Umgang mit Künstlerinnen. Zu jener Zeit und noch heute.
23:03 Uhr Bayern 2 Nachtmix
Podcast „Kontinental-Platten“: Der Libanon – zwischen Krisen und Katastrophen: Musik als Überlebensstrategie
Neuerscheinungen aus der globalen Musik weltweit: Mit José Afonso, Natacha Atlas & Samy Bishai, Kay Slice und anderen