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Studio Neue Musik. Das Jahr der 100-jährigen Komponisten

Von Christoph Vratz (WDR 3). Mit Morton Feldman, György Kurtág und Hans Werner Henze wurden 1926 Komponisten geboren, die das 20. Jahrhundert auf unterschiedliche Weise musikalisch geprägt haben.

Während György Kurtág als Meister der Knappheit und der kunstvollen Verdichtung gilt, hat Morton Feldman den entgegengesetzten Weg gewählt und Musik von teils außergewöhnlicher Länge komponiert. Hans Werner Henze wiederum hat einen Pfad eingeschlagen, der sich durch eine möglichst zeitlose Art des Komponierens auszeichnet, gepaart mit einer auffälligen Breite des Repertoires und der Gattungen.

© WDR 3, Studio Neue Musik, 01.02.2026.

The Viola in My Life | 3:00
Morton Feldman

String Quartet II, Nr. 3 | 4:00
Morton Feldman

For Samuel Beckett | 3:00
Morton Feldman

Prelude und Walzer (aus: Játékok) | 0:35
György Kurtág

Hommage à Kurtág Márta (aus: Játékok) | 0:46
György Kurtág

Con moto (aus: Streichquartett op. 1) | 1:50
György Kurtág

Der wahre Weg (aus: Kafka-Fragmente) | 6:57
György Kurtág

Allegro moderato (aus: Trio-Sonate BWV 525) | 2:55
J. S. Bach / György Kurtág

Introduktion und „Herr Professor“ (aus: Der junge Lord) | 3:54
Hans Werner Henze

Il Vitalino raddoppiato (Ausschnitt) | 2:00
Hans Werner Henze

Die Rettung (aus: Sinfonie Nr. 9) | 5:00
Hans Werner Henze

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