„System der Möglichkeiten“ Anthony Braxtons Musik verstehen. Von Nina Polaschegg

Grafische Notation, Open form, Improvisation, Konzept – dies sind nur einige von Anthony Braxtons umfangreichen Ansätzen, seine musikalischen Ideen als Kompositionen zu vermitteln.

 Der US-Amerikaner hat dafür ein sehr eigenes Theorie- und Spielsystem entwickelt, in den vielen Jahrzehnten seines Schaffens ist es immer komplexer und beziehungsreicher geworden. In welchem Kontext kann man Braxtons Arbeit betrachten? Welche unterschiedlichen Ansätze der Analyse lassen sich auf seine Musik anwenden? Und welch besondere Interpretinnen und Interpreten erfordern die Stücke?



© SWR 2, NowJazz, 1.6.2022

Anthony Braxton:
To my friend Kenny McKenny / Album: For Alto
Anthony Braxton, Altsaxofon

Anthony Braxton:
No. 10 / Album: Piano Music (notated)
Hildegard Kleeb, Klavier

Anthony Braxton:
73 Kelvin / Album: Circle
Anthony Braxton, Reeds, Perkussion
Chick Corea, Klavier
David Holland, Kontrabass
Barry Altschul, Perkussion

Anthony Braxton:
Piece 6 / Album: Creative Orchestra Music
Braxton Large Ensemble

Anthony Braxton:
Composition No. 278 / Album: Six Compositions
Anthony Braxton, Holzblasinstrumente
John Shiruba, Gitarre
Gino Robair, Perkussion

Anthony Braxton:
Composition No. 107 / Aufgenommen im echoraum Wien am 20.5.2021
Clemens Salesny, Saxofon, Bassklarinette
Daniel Riegler, Posaune, Tenorhorn
Michael Tiefenbacher, Klavier, Cembalo

Anthony Braxton:
Composition No. 107 / Album: Anthony Braxton – Compositions 99, 101, 107 & 139
Anthony Braxton, Saxofon
Garret List, Posaune
Marianne Schroeder, Klavier

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