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„Von der Todeszone zur Lebenslinie“ Eine Lange Nacht über das Grüne Band an der deutsch-deutschen Grenze.

Von Blanka Weber. Was bis November 1989 eine der bestbefestigten Grenzen der Welt mit einer eigenen traurigen Geschichte der Gewalt und des Todes war, ist 35 Jahre später ein breiter Korridor für Menschen, Tiere und seltene Pflanzen: Das Grüne Band mit knapp 1.400 km Länge von Nord- bis nach Südost-Deutschland, von der Ostsee bis nach Sachsen.

Eine Spurensuche und Bestandsaufnahme an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze mit der Frage: Was ist zusammengewachsen, wo früher ein Kolonnenweg war? Begegnungen mit Menschen und Natur – vom Grenzhus in Schlagsdorf nahe Lübeck, bis zur Elbe-Region, dem Drömling, im Harz, in der Rhön – bis hin zum Landkreis Kronach und Hof, wo alles begann. Grenzgeschichten und Naturerbe – eine „Lange Nacht“ nimmt mit in die einstige „Todeszone“, wo heute eine Lebenslinie entstanden ist und dennoch Brüche und Umbrüche Spuren in abgelegenen Dörfern, stiller Natur und bei den Menschen hinterlassen haben.

Von der Todeszone zur Lebenslinie
Eine Lange Nacht über das Grüne Band an der deutsch-deutschen Grenze.
Von Blanka Weber
Regie: die Autorin

© Deutschlandfunk, Lange Nacht, 16.8.2025

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