„Von innen hören“ Maryanne Amacher und eine Musik, die im Kopf entsteht
Von Leonie Reineke. Was außen beginnt, vollendet sich im Innenohr: Maryanne Amacher macht mit otoakustischen Emissionen das Hören selbst zur Komposition.
Raum und architektonische Gegebenheiten zählten zu den zentralen Kategorien in ihrem musikalischen Denken. Angereichert waren Amachers Konzepte durch Erkenntnisse aus der Physik. Sie interessierte sich für Psychoakustik, besondere Hör-Phänomene und akustische Illusionen.
© Deutschlandfunk Kultur, Neue Musik, 30.9.2025
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