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„Dem weißen Kaninchen auf der Spur“ Die lange Nacht über Lewis Carroll

„Alice im Wunderland“ ist eines der bekanntesten Kinderbücher der Welt und hat unzählige Forschende, Musiker, Malerinnen und Dichter inspiriert. Wer war sein Autor? Wie ist es entstanden? Und ist es wirklich eine Metapher für einen Drogentrip? Von Sabine Fringes.

Selbst wer die Bücher nie gelesen hat: Wer hätte nicht schon einmal von Alice und ihrer Reise ins „Wunderland“ gehört? Vom sprichwörtlichen weißen Kaninchen, von der Grinsekatze und dem verrückten Hutmacher?

Lewis Carrolls Alice-Bücher sind wohl ebenso stark im kulturellen Bewusstsein verankert wie Shakespeares „Hamlet“ oder Goethes „Faust“, vermutet die Anglistin Angelika Zirker. Die Professorin für englische Literatur und Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen beschäftigt sich seit mittlerweile zwanzig Jahren mit „Alice in Wonderland“ und dem zweiten Band „Through the looking glass“ – „Alice hinter den Spiegeln“.

Fundgrube für Kunst und Wissenschaft

Seit ihrem Erscheinen im Jahr 1865 inspirieren die Erzählungen von Lewis Carroll Musiker, Maler, Dichter und Komponisten: Es entstanden Opern, Operetten und Musicals, darunter auch ein Pornomusical, und über 60 Verfilmungen von „Alice im Wunderland“, die berühmteste ist die aus dem Jahre 1951 von Walt Disney.



https://youtu.be/tkaYamHSyt4


© Deutschlandfunk, Lange Nacht, 14.1.2023

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Ein Kommentar zu „„Dem weißen Kaninchen auf der Spur“ Die lange Nacht über Lewis Carroll

  • Lucky

    Ganz toll, vielen Dank fürs Bereitstellen – verpasse ich sonst. L:)

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