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Das besondere Konzert: ACHT BRÜCKEN – TEODOR CURRENTZIS UND SWR SYMPHONIEORCHESTER / Werke von Sergej Newski, Dmitri Kourliandski und Rachmaninow

Alte und neue Frühlingsstürme aus Russland: Das SWR Sinfonieorchester spielt unter der Leitung von Teodor Currentzis einen russischen Klassiker und zwei Newcomer. „Riot of Spring“ – „Frühlingsaufruhr“: der Titel des Werkes von Dmitri Kourliandski spielt auf Igor Strawinskys „Rite of Spring – Le sacre du printemps“ an. 

Im Jahr 2013, exakt 100 Jahre nach der Uraufführung von Strawinskys bahnbrechendem Skandalballett, hat Kourliandskiein das zwölfminütige Super-Crescendo für elektronische Klänge, Orchester und mitmachbereites Publikum vorgelegt. Er nennt es Techno-Ballett und hat sich dazu auch von der Rave-Kultur und der politische Lage in Russland im Jahr 2013 inspirieren lassen. Das Werk wird eingerahmt von der 2. Sinfonie Sergej Rachmaninows und einer Uraufführung: Sergej Newski hat im Auftrag des Acht Brücken Festivals ein neues Orchesterwerk komponiert. Bei Teodor Currentzis dürften alle Werke in guten Händen sein: Der neue Chef des SWR Symphonieorchesters lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Russland mit russischer Musikkultur.

Sergej Newski 
18 Episodes for Orchestra
Uraufführung

Dmitri Kourliandski 
„Riot of Spring“ für Orchester

Sergej Rachmaninow 
Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27

SWR Symphonieorchester
Leitung: Teodor Currentzis

Aufnahme vom 5. Mai 2019 aus der Kölner Philharmonie

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