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„Das Lachen der Unendlichkeit“ Kontinua zwischen Mittelalter und Surrealismus

Eine literarisch-musikalische Betrachtung des Wiederkehrenden. Zu diesem Programm „Zu den ungezählten Enden der Unendlichkeiten“ haben sich die vier Mitglieder des Ensembles sYn.de mit dem Schauspieler und Autoren Thos Renneberg zusammengetan. 

Gespielt wird auf mittelalterlichen und weiteren diversen Blas- und Perkussions-Instrumenten, zugrunde liegt das Prinzip des immer Wiederkehrenden, wie es in Ostinati- und Basso-continuo-Figuren formalisiert wurde. Damit entsteht eine Klangsprache, die sich nicht mehr lokal oder temporär einordnen lässt. Thos Renneberg hat Texte aus drei Jahrtausenden ausgesucht, die er auf unterschiedliche Weise rezitiert und die ebenso endlos erscheinen und die Zuhörenden in einen Sog ziehen. Die Reise durch Zeiten und Harmonien beginnt auf nur einem Ton und kehrt schließlich zum Anfang zurück.



Ensemble sYn.de und Thos Renneberg

Aufnahme vom 26.4.2022 aus der Emmauskapelle in Hatzfeld

© Deutschlandfunk, Musik Panorama, 15.8.2022

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