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„Ein Strauß Nilpferde“ Die unmögliche Wirklichkeit des Charles Fort

Seeungeheuer, regnende Frösche oder Poltergeister – je unwahrscheinlicher ein Phänomen, umso mehr interessierte es den amerikanischen Schriftsteller Charles Fort. Anfang des 20. Jahrhunderts sucht Fort nach Berichten von unerklärlichen Ereignissen und entwickelt seine eigenen Theorien zur Erklärung.

Von Mareike Maage und Dietmar Dath

Er entwirft Geschichten und Modelle für die unerklärlichen Phänomene dieser Erde. Und inspirierte damit Filmemacher, Visionäre und Science-Fiction-Autoren von H.P. Lovecraft bis Paul Thomas Anderson.

Doch Charles Fort wollte die wissenschaftliche Methodik nicht abschaffen – er wollte unsere Wirklichkeit nur offen halten für die Dinge, die der Wissenschaft unmöglich scheinen. 

Produktion: WDR 2015

© Deutschlandfunk, Freistil06.11.2016 

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