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„es gibt diese namen / es gibt diese wut“ Hörspiel über subtile sexualisierte Gewalt Von Kollektiv HALM

Sexismus im Literaturbetrieb – begünstigt durch Networking, das hilfreich, sogar unerlässlich ist, wenn man dabei sein will. Viele junge Autor:innen machen schmerzhafte Erfahrungen mit dem Thema.

Studierende des Studiengangs für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien haben ihre Erfahrungen und Gedanken dazu aufgeschrieben. Entstanden ist eine Stimmencollage über Victimblaming, Täter:innen, Angst und Scham. Über Seilschaften, Vernetzung und Ausgrenzung. Über das Sagen und das Nichtsagen. Über misogyne Aussagen. Über Verletzung. Über Wut.

Das Stück wurde von den Studierenden während des Lockdowns im Frühjahr 2020 via Google Docs zusammen entwickelt und geschrieben.

es gibt diese namen / es gibt diese wut
Von Kollektiv HALM
Mit: Rosalia Warnke, Lea Taake, Josefine Hochbruck, Leon Rüttinger
Komposition: Dean Ruddock
Ton: Samson Fischer
Produktion: Autorenproduktion 2020

Anschließend:
A Woman’s Work
Von ongoing project
Weiter Informationen siehe hier.

© Deutschlandfunk, Hörspiel, 21.4.2021

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