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JazzFacts – Deutschlandreise (9): Thüringen. Von Stefan Müller

Jazz in Thüringen hat Tradition und ist bis heute sehr lebendig. In dieser „Deutschlandreise“-Folge werfen wir einen Blick auf die Anfänge des Jazz in den 1920er-Jahren über die Blütezeiten der Jazzklubs in der DDR, bis hin zur vitalen Gegenwartsszene. 

 „Die Stasi swingt nicht“, schrieb der in Gotha geborene Siegfried Schmidt-Joos über Jazz in der DDR. Wie vielfältig, subversiv und oft nonkonform der Jazz in Thüringen allerdings war, ist mittlerweile gut dokumentiert. Die Lippmann+Rau-Stiftung in Eisenach und Festivals wie die 50. Jazztage Ilmenau, die Jazzmeile Thüringen oder das Come Closer-Festival in Kranichfeld bei Weimar zeigen, wie Jazz heute die Region prägt. Wie geht es mit der Kulturpolitik dort weiter?

Jazzausbildung mit internationalem Renomée

Die Lippmann+Rau-Stiftung in Eisenach und Festivals wie die 50. Jazztage Ilmenau, die Jazzmeile Thüringen in Jena oder das Come Closer-Festival in Kranichfeld bei Weimar zeigen, wie Jazz heute die Region prägt.

Doch wie geht es mit der Kulturpolitik dort weiter?  Mit Musik und Statements u.a. von Tara Sarter, Felix Eckenfelder und Martin Kohlstedt sowie Einblicken in die Jazzabteilung der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar, die sich mit renommierten Lehrenden zu einem Anziehungspunkt für Studierende aus aller Welt entwickelt hat.

© Deutschlandfunk, JazzFacts, 13.2.2025

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