Studio Neue Musik: Komponieren in politischer Gegenwart
Von Sophie Beha (WDR 3). Sie gibt einen Ausblick auf die Wittener Tage für neue Kammermusik. Vier Komponist:innen erläutern im Gespräch, was es mit dem Festivalmotto „Gegenwart. Unentrinnbar.“ auf sich hat.
Kriege, Krisen und KI: Die politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen der Gegenwart gehen auch an der neuesten Musik nicht vorbei. Im Gespräch mit Chaya Czernowin, Johannes Maria Staud, Amen Feizabadi und Dmitry Kourliandski diskutiert die Sendung der Frage nach, auf welche Weise sich das Politische in den in Witten präsentierten Partituren niederschlägt.
Kriege, Krisen und KI: Die politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen der Gegenwart gehen auch an der neuesten Musik nicht vorbei. Im Gespräch mit Chaya Czernowin, Johannes Maria Staud, Amen Feizabadi und Dmitry Kourliandski diskutiert die Sendung der Frage nach, auf welche Weise sich das Politische in den in Witten präsentierten Partituren niederschlägt.
© WDR 3, Studio Neue Musik, 19.4.2026
Innermost Man | 09:50
Moscow Contemporary Music Ensemble
Night-Turn | 10:30
Kairos Quartett
NO! A Lament for the Innocent (2023–24) | 17:30
WDR Sinfonieorchester, Sofia Jernberg, Keren Motseri
Shu Hai mitamen behatalat kidon | 30:50
Ute Wassermann
Deep Siesta | 58:56
Zafraan Ensemble, Neue Vocalsolisten Stuttgart, Yalda Zamani
Berenice. Lied vom Verschwinden | 11:46
Klangforum Wien, Petra Hoffmann, Emilio Pomarico
Der kleinste Abstand zwischen 2 Gegenständen | 06:05
WDR Rundfunkchor