Musik und Körper – Streifzüge ins Innere einer komplexen Beziehung Von Wolfgang Hamm

Musikalische Erlebnisse, die einen früher stimulierten, provozieren oft Jahrzehnte später noch einen eigentümlichen Erregungszustand. Als ob die Musik auch die Gefühle von damals gespeichert hätte. 

Beim Musikhören wie beim Musikmachen – welche Rolle spielt „das Gedächtnis des Körpers“? Von der Klangwelt im Mutterleib – die Wahrnehmungen des Fötus sind primär akustisch – über die Körpersprache von Musiker*innen bis zur Auflösung von Körpergrenzen durch ekstatische Musik: Der Essay beleuchtet Phänomene, die uns viel zu selten bewusst sind.




© SWR 2, Essay, 7.11.2021

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